Über mich

Alec Otto wurde in Südafrika geboren. Er besuchte als Schüler von Eric Müller die Opernschule in Pretoria und kam 1999 nach Deutschland. Dort setzte er seine Studien zunächst in Lübeck fort. 2001 gab er bei den Festspielen in Weikersheim als Rodolfo in Puccinis „La Bohème“ sein Bühnendebüt. 2002 war er Preisträger beim Wettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg, wo er mit den Dirigenten Jonas Alber und Christian Thielemann zusammenarbeitete.

 

„Don José“ gehört zu eine seinen Paraderollen, und diese Rolle hat er bereits mehr als 40 Mal auf der Bühne in 5 verschiedenen Inszenierungen verkörpert. Der Tenor hat in Murau (Österreich) seinen ersten Sou Chong in Land des Lächelns gesungen. Davor hat er in Nienburg und Bassum an der Weser die Tenorpartie im Verdi Requiem übernommen.

 

Nicht nur auf der Opernbühne fühlt der Tenor sich zu Hause, als Konzert und Liedsänger ist er international gefragt. Mit Lied-, Opern- und Operettenprogrammen ist er in China, Japan, Schweden, Brüssel, Luxembourg und in vielen Städten Deutschland unterwegs. Gemeinsam mit seiner Pianisten Sabine Weyer und Ronald Uhlig gibt er Liederabende mit der „Dichterliebe“ (Schumann), „Winterreise“ (Schubert), den „Tre Sonetti di Petrarca“ (Liszt) und Liedern von Strauss, Boulanger und Beethoven. Er ist auch öfter zu Gast in Berlin (Französischer Dom und Berliner Philharmonie), Leipzig (Gewandhaus und Mendelssohn Saal).

 

Aktuell wird der Tenor erneut Don José singen wie auch Graf Stanislaus (Vogelhändler) und Giasone in Cherubinis Medea.  Weitere Opern- und Operettenprogramme in Berlin und Oranienburg sind vorgesehen von Juni bis Dezember 2018.